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Zertizierung

Onkologisches Zentrum

Münsteraner Allianz gegen Krebs

Leitung

 

   Dr Frank Fischer Leitender Oberarzt neu
Professor Dr. Dr.
M. Hoffmann
Leitung
  Dr. F. Fischer

Koordination

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Nach Abschluss der kompletten Behandlung erfolgt die Nachsorge durch den Hausarzt, Onkologen oder Gastroenterologen. Eine programmierte Nachsorge (d. h. mit festgelegten Untersuchungen in bestimmten Intervallen) richtet sich nach dem feingewebllichen (histologischen) Ergebnis des Tumors (Staging und Grading, TNM-System) und dem Vorhandensein von Absiedlungen. Hierfür existieren eigene Kalender. Während bei frühen Stadien (Das Ausmass der Krebserkrankung wird in sogenannte Stadien eingeteilt, hier UICC St. 1) keine Nachsorge aufgrund der sehr guten Prognose notwendig ist, wird das folgendes Schema für Darmkrebs in den Stadien 2 und 3 empfohlen:

Untersuchung

Monate

3

6

9

12

15

18

21

24

36

48

60

Anamnese, körp. Untersuch., CEA

 

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Koloskopie

 

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Abdomensonografie***

 

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Sigmoidoskopie (Rektoskopie)****

 

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Spiralcomputertomografie x

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Röntgen Thorax *****

 

 

 

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* wenn keine vollständige Koloskopie präoperativ erfolgt ist

** bei unauffälligem Befund (kein Adenom, kein Karzinom) nächste Koloskopie nach 5 Jahren

*** eine Metaanalyse ergab einen Vorteil für ein bildgebendes Verfahren zum Nachweis von Lebermetastasen in der Nachsorge. Aus diesem Grund entschied sich die Expertenkommission, das einfachste und kostengünstigste Verfahren anzuwenden.               

**** nur beim Rektumkarzinom ohne neoadjuvante oder adjuvante Radiochemotherapie

***** nur beim Rektumkarzinom kann jährlich eine Röntgen Thoraxuntersuchung durchgeführt werden.

X nur beim Rektumkarzinom 3 Monate nach Abschluss der tumorspezifischen Therapie (Operation bzw. adjuvante Strahlen-/Chemotherapie) als Ausgangsbefund

 

Quelle: S3-Leitlinie „Kolorektales Karzinom“ (Juni 2013) der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten.

Internet: http://www.dgvs.de

 

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Patiententag

Ärztliche Fortbildung

fortbildung smDARM UND LEBENSQUALITÄT

Ärztliche Fortbildung des Darmkrebszentrums und der sektion Proktologie am 8.11.2017 um 17:00 Uhr in der Raphaelsklinik

„Darmzentrum kann jeder“ war einmal ein Slogan, mit dem für die Qualitätskontrolle in der Versorgung von Patienten mit Darmerkrankungen geworben wurde. Inzwischen ist die institutionalisierte Qualitätssicherung durch Zertifikatvergaben eine Selbstverständlichkeit.

Darunter geht gar nichts....

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